03 Feb
31 Jan

Digitaler Assistent für Trinkwassergutachten

groupXS entwickelt eine mobile Lösung für die Analyse und Begutachtung der Trinkwasserhygiene

 

Berlin/Bayreuth, 31.01.2017. Die Business-App Reportheld von groupXS vereinheitlicht ab Frühjahr 2017 die Prozesse für die Erstellung von Gutachten zur Trinkwasserhygiene beim Ingenieurbüro active consult berlin (acb). Dank mobiler Datenerfassung gehen Dokumentation und Gefährdungsanalyse künftig Hand in Hand. Dadurch steigen Transparenz und Qualität – zum Nutzen von Gutachtern, Kunden und Verbrauchern.

Mit Einführung des Reportheld bei acb entwickelt groupXS seine Mobile-Business-App für Checklisten und Prüfroutinen zum Assistenten für die digitale Erstellung von Gefährdungsanalysen für Trinkwasserinstallationen weiter. Möglich wird das branchenspezifische Customizing durch das iterative Entwicklungssystem der App, mit dem sie an die Bedürfnisse des Zielunternehmens angepasst wird.

 

Komplexe Anforderungen an sensible Gutachten

Bei acb begutachtet ein Team von erfahrenen Ingenieuren die Trinkwasserhygiene in Gebäuden. Neben der Dokumentation und Analyse sämtlicher Entnahmestellen und Leitungen umfasst dies auch die Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen für Eigentümer und Hausverwalter. Die zentrale Rolle spielen hier mögliche Gesundheitsrisiken. Dementsprechend unterliegt der gesamte Vorgang umfangreichen gesetzlichen Regelungen.

Trotz der hohen Anforderungen gibt es für die Erstellung dieser Gutachten bislang keinen branchenweiten Standard, so dass Inhalt und Qualität je nach Gutachter mitunter stark schwanken. Jörg Drachholtz-Lebedies, Geschäftsführer bei acb ergänzt, dass „in den Gutachten zur Gefährdungsanalyse meist nur die Mängel auftauchen. Mit Reportheld können wir dank standardisierter Prüfroutinen den gesamten Ist-Zustand erfassen. Damit steigt die Qualität der Gutachten und die Analyse wird für den Kunden transparent und nachvollziehbar.“

 

Qualität und Transparenz durch einheitliche Standards

Bei acb werden die Ingenieure künftig auf dem Smartphone oder Tablet mit einem einheitlichen Fragenkatalog durch die Dokumentation geführt. Dies stellt sicher, dass sämtliche relevanten Daten erfasst werden. Die App liefert somit das Grundgerüst für die Erstellung von Gutachten und Gefährdungsanalysen und hilft bei der Integration von Mangeltexten und Fotos – bei vollständiger Kontrolle der einzelnen Schritte.

Die Implementierung der Software bei acb soll noch im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein. groupXS-Geschäftsführer Sebastian Schmidt blickt gespannt auf die Zusammenarbeit: “Die Erstellung von Trinkwassergutachten ist ein ganz neues Einsatzgebiet für Reportheld. Durch erhöhte Transparenz und gleichbleibende Qualitätsstandards in Dokumentation und Analyse bietet sich die Chance, einen echten Mehrwert für Kunden und Auftraggeber zu schaffen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit acb einen so starken Partner gewonnen haben, der dieses Potenzial erkannt hat.”

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20 Dez

Anfangen. Aber wie?

Eine Lösung für das Internet der Dinge (IoT) zu implementieren ist unabhängig von der Unternehmensgröße eine komplexe Angelegenheit. Embedding, Speicherkapazitäten, Integrationsfunktionen, Authentifizierung und mehr müssen eingekauft und koordiniert werden. Insbesondere die Koordination kann hier eine Herausforderung darstellen: Alles auf einmal zu erledigen ist nämlich in den meisten Fällen eine nahezu unlösbare Aufgabe.

Wo soll man also anfangen? Das kommt ganz auf Ihre Perspektive an. Sind sie Produzent oder Konsument?

Als Produzent von Produkten, die mit ganzheitlich integrierten IoT-Lösungen versehen sind, ist es natürlich ratsam beim eigenen Produkt anzufangen. Von der Operational Technology bis zum Management aller gesendeten Daten bedeutet das, dass die Implementierung von IoT auf Ihr Produkt hinsichtlich Effizienz, User-Experience, Zuverlässigkeit und Nützlichkeit hin entwickelt werden sollte. Orientiert man sich als Produzent bei der Entwicklung der Edge-Technologie an diesen Eigenschaften, so stellt man sicher, dass das relevante Produkt auch tatsächlich vom IoT profitiert.

Als Konsument vertrauen Sie auf unterschiedliche Produzenten, die spezielle Management-Dashboards zugeschnitten auf Ihre Produkte verwenden. Da die Dashboards je nach Produzent unterschiedlich sind, kann es bei Implementierung von Lösungen verschiedener Produzenten schwierig werden, das gesamte Prozessmanagement auf alle Teile abzustimmen. Aus dieser Perspektive betrachtet, lohnt es sich schon im ersten Schritt auf eine Einheitlichkeit zu achten, die den späteren IoT-Lösungen zu Grunde liegen wird. Der Fokus sollte entsprechend langfristig liegen: Das Backend ist meist das, was für Konsumenten relevant sein dürfte.

Unterschiedliche Rollen verlangen also unterschiedliche Lösungen. Als Produzent von Smart-Mobile-Collaboration-Lösungen wissen wir das und konzentrieren uns dementsprechend auf unser Produkt. Im gleichen Atemzug möchten wir allerdings auch Ihre Konsumenten-Perspektive kennen lernen, weil wir der Überzeugung sind, dass bessere Zusammenarbeit auch bessere Ergebnisse liefert.

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08 Nov

Erfolgsfaktoren bei der Digitalisierung

Effizient arbeiten bedeutet vor dem Hintergrund der fortschreitenden Technologisierung immer mehr auch digital arbeiten. Das Prinzip ist dabei für alle Branchen gleich: Ehemals analoge Eingaben und Daten werden digital überführt, sie können gespeichert und verarbeitet werden. Der Vorteil: Insbesondere papiergeführte Dokumentationsaufgaben mit vielen Medienbrüchen (durch beispielsweise Erhebung, Eingabe, Übertragung und Archivierung) kommen in digitaler Form ohne Medienbrüche aus – die Daten stehen lokal jederzeit zum Zugriff bereit. Das bedeutet in erster Linie oftmals eine verkürzte Prozesszeit, sowie eine wesentliche Qualitätssteigerung. Dadurch, dass sich Mitarbeiter von umständlichen manuellen Eingabepflichten befreien, schafft digitalisierte Dokumentation die idealen Rahmenbedingungen, um sich voll auf die Arbeit konzentrieren zu können.

Bei der Einführung und Implementation digitalisierter Arbeitsabläufe lohnt es, sich an bestimmten Erfolgsfaktoren zu orientieren:

  1. Strategische Zielsetzung

Digitalisierung ist keine Allzweckwaffe.

Bestimmte Prozesse und Bereiche profitieren unter Umständen unterschiedlich viel oder unterschiedlich wenig davon. Festgelegte Ziele helfen dabei, das Potenzial eines digitalisierten Prozesses zu ermitteln und zu bestimmen,  wo Digitalisierung genau helfen kann. Kriterien für die Auswahl der relevanten Prozesse können hierbei die kritische Masse in Bezug auf die Prozesshäufigkeiten, Kundenanforderungen in Bezug auf die Zeit der Berichterstellung oder die hohe Komplexität des jeweiligen Prozesses sein.

  1. Agiles Projektmanagement

Lieber eins nach dem anderen.

Auch wenn die Versuchung groß ist sich gleich um alles kümmern zu wollen, ist es ratsam iterativ vorzugehen und Wünsche hinsichtlich der Digitalisierung zu priorisieren um nicht den Überblick zu verlieren. Mit Hilfe überschaubarer Zyklen wird sichergestellt, ursprünglich definierte Ziele trotz Projektkomplexität nicht aus den Augen zu verlieren und schrittweise sicher zum Erfolg zu begleiten. Agiles Management besitzt für Kunden und Auftraggeber nicht nur den Vorteil den jeweiligen Digitalisierungsstatus auf Makroebene verfolgen zu können, auf Grund der kurzen Iterationszyklen kann hierbei auch dynamisch und flexibel eingegriffen werden.

  1. Mitarbeitereinbindung

Involvieren Sie frühzeitig Mitarbeiter.

Je früher Angestellte an die kommenden Neuerungen herangetastet werden, desto besser sehen auch die Erfolgsaussichten für die Implementation aus. Kommen ausgewählte Mitarbeiter (etwa ein Tester aus jedem involvierten Fachbereich) beispielsweise durch Testgruppen bereits in Kontakt mit den Prozessneuerungen, wird der Mehrwert des digitalen Wandels für die eigene Arbeit aus erster Hand erfahrbar. Diese „Champions“ treiben dann die Implementierung im Unternehmen voran und fungieren intern als Ansprechpartner bei Problemen. Die Lösungen sollten den Angestellten von vornherein Spaß machen, gleichzeitig muss der Vorgesetzte aber auch kommunizieren, dass der Anfang mit dem neuen System holprig werden könnte.

Bei der Anpassung und Implementierung von Reportheld legt groupXS deswegen besonderen Wert darauf, zunächst die Ziele des Digitalisierungsvorhabens des Kunden zu verstehen und diese gegebenenfalls gemeinsam mit dem Kunden nach zu schärfen. Die Umsetzung erfolgt dann im gemeinsamen Projekt. Zusammen mit dem Team des Kunden wird ein Konzept entwickelt, welches die individuelle Integration der Mobile-Workforce-App in die Prozess- und Systemlandschaft unserer Kunden sicherstellt.

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26 Okt
06 Okt

manage-it über Reportheld

Auch die Fachzeitschrift für IT-Strategien und Lösungen manage-IT berichtet in ihrer Oktober-Ausgabe über Reportheld. In dem ausführlichen Artikel geht es insbesondere um die Effizienzsteigerung mit Reportheld im Bereich Teamwork und dezentrales Arbeiten.

Den Artikel finden Sie hier.

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22 Sep

Reportheld-Newsletter

Um dem stetig wachsenden Interesse an Reportheld gerecht zu werden, entstand vor wenigen Tagen ein umfangreicher Newsletter über die wichtigsten aktuellen Key-Facts der Mobile-Workforce-Lösung. Unter anderem mit dabei: Ein Interview mit Gründer und Geschäftsführer Tobias Hertkorn.

Interessierte können sich den Newsletter auch ohne Anmeldung hier ansehen.

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29 Aug
24 Aug

Chefbüro berichtet über Reportheld

Das Business-Magazin für Führungskräfte “Chefbüro” berichtete am 22. August 2016 über Reportheld und die Zusammenarbeit mit der Vensys Energy AG. Neben der Integration in den Arbeitsalltag der Vensys-Techniker geht es in dem Artikel ebenfalls um die Funktionsweise Reporthelds.

Zu dem Artikel gelangen Sie hier.

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17 Aug

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