20 Dez

Anfangen. Aber wie?

Eine Lösung für das Internet der Dinge (IoT) zu implementieren ist unabhängig von der Unternehmensgröße eine komplexe Angelegenheit. Embedding, Speicherkapazitäten, Integrationsfunktionen, Authentifizierung und mehr müssen eingekauft und koordiniert werden. Insbesondere die Koordination kann hier eine Herausforderung darstellen: Alles auf einmal zu erledigen ist nämlich in den meisten Fällen eine nahezu unlösbare Aufgabe.

Wo soll man also anfangen? Das kommt ganz auf Ihre Perspektive an. Sind sie Produzent oder Konsument?

Als Produzent von Produkten, die mit ganzheitlich integrierten IoT-Lösungen versehen sind, ist es natürlich ratsam beim eigenen Produkt anzufangen. Von der Operational Technology bis zum Management aller gesendeten Daten bedeutet das, dass die Implementierung von IoT auf Ihr Produkt hinsichtlich Effizienz, User-Experience, Zuverlässigkeit und Nützlichkeit hin entwickelt werden sollte. Orientiert man sich als Produzent bei der Entwicklung der Edge-Technologie an diesen Eigenschaften, so stellt man sicher, dass das relevante Produkt auch tatsächlich vom IoT profitiert.

Als Konsument vertrauen Sie auf unterschiedliche Produzenten, die spezielle Management-Dashboards zugeschnitten auf Ihre Produkte verwenden. Da die Dashboards je nach Produzent unterschiedlich sind, kann es bei Implementierung von Lösungen verschiedener Produzenten schwierig werden, das gesamte Prozessmanagement auf alle Teile abzustimmen. Aus dieser Perspektive betrachtet, lohnt es sich schon im ersten Schritt auf eine Einheitlichkeit zu achten, die den späteren IoT-Lösungen zu Grunde liegen wird. Der Fokus sollte entsprechend langfristig liegen: Das Backend ist meist das, was für Konsumenten relevant sein dürfte.

Unterschiedliche Rollen verlangen also unterschiedliche Lösungen. Als Produzent von Smart-Mobile-Collaboration-Lösungen wissen wir das und konzentrieren uns dementsprechend auf unser Produkt. Im gleichen Atemzug möchten wir allerdings auch Ihre Konsumenten-Perspektive kennen lernen, weil wir der Überzeugung sind, dass bessere Zusammenarbeit auch bessere Ergebnisse liefert.

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